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Freitag, 24. Mai 2013

Essie Nail Polish "Watermelon"

Na wenn diese Farbe nicht mal nach Sommer schreit! Eine gute Freundin mit leichter Pink-Obsession hat mir ihren Essie-Lack "Watermelon" zum Swatchen ausgeliehen :) Eigentlich ja gar nicht mein Beuteschema, aber aufgetragen gefällt er mir echt super gut! Hätte ich nicht schon genug andere Lacke würde ich mir diesen auf jeden Fall sofort holen. 13,5ml sind bei Douglas oder dm für ca. 8€ erhältlich.



Hier seht ihr eine Schicht. Was für eine Deckkraft! In drei Sekunden sauber aufgetragen... wie man es von Essie kennt. In der Flasche wirkt der Ton noch etwas kühler, als aufgetragen, was ich aber nicht allzu schlimm finde. Was meint ihr? Knallt es bei euch auch auf den Nägeln? Liebe Grüße

Mittwoch, 22. Mai 2013

Was keine Socke interessiert...

Sie sind neu, sie sind blau... und ich liebe sie! Rund 40€ haben mich diese Absatzsandalen bei Zara gekostet und ich bereue keinen Cent! Sie sind vom Komfort her überraschend erträglich, ich war vergangenes Wochenende schon einmal damit aus und hatte sie wirklich stundenlang an (inklusive intensiver Tanzeinlagen :D). Nur für den Fußweg nach Hause wurden die Schuhe dann gewechselt. Ein schöner Abend :)



Nur fehlt mir noch ein bisschen das Know-How über Kombinationsmöglichkeiten. Die goldenen Absätze machen es doppelt schwer. Was würdet ihr dazu tragen? Bzw. würdet ihr sie überhaupt tragen? Für meine Verhältnisse sind sie echt ausgefallen, aber gerade deshalb habe ich sie unglaublich lieb gewonnen (sofern man das von einem Schuh sagen kann!?). Vielleicht gibt es bald ein paar Outfits dazu! Liebe Grüße

Dienstag, 21. Mai 2013

Deborah Lippmann Nail Polish "Don't Tell Mama"

Douglas bei mir im Hauptbahnhof hat mich vor ein paar Wochen mit einer kleinen Auswahl an Deborah Lippmann Nagellacken überrascht! Falls euch die Marke nichts sagt: besonders im englischsprachigen Raum sehr bekannt und beliebt. Das ist eine dieser Marken, die man bei amerikanischen Bloggern und Vloggern immer wieder sieht und an deren Hype man eigentlich gar nicht vorbei kommt. 

Ich hatte noch einen Gutschein auf den Kopf zu hauen und habe beschlossen mir dieses wunderbar funkelnde, dunkle Grün unter den Nagel zu reißen (für Blogzwecke natürlich höhö), aber ohne den Gutschein hätte ich das süße Fläschchen wohl eher stehen gelassen... denn jetzt kommt es: preislich liegen die Lacke hier in Deutschland bei sage und schreibe 22€ (15ml). Wucher.




Der Pinsel ist nichts außergewöhnliches (eher dünn), was mich in Zeiten der revolutionären breiten und flachen Lackpinsel etwas enttäuschte. Auftrag, Trockenzeit und Haltbarkeit (4-5 Tage) waren aber schwer in Ordnung und die Farbe ist einfach be- beziehungsweise verzaubernd. Ich habe euch mal eben den wesentlich günstigeren "Beetle Green" von Isadora daneben gehalten (links im Bild). Auf den ersten Blick sehr dupeverdächtig, aufgetragen allerdings etwas heller (hier geht es zum Swatch von "Beetle Green").



Trotzdem: 22€ hätte ich wahrscheinlich nicht hingeblättert. Da bekomme ich beispielsweise bei Essie oder O.P.I für 8-16€ mehr Komfort im Auftrag und eine tolle Haltbarkeit bei einer ebenfalls beeindruckenden Farbauswahl. Aber ich muss schon zugeben, dass "Don't Tell Mama" ein kleines Schmuckstück in meiner Sammlung ist. Ich bin diesen fast schwarzen Lacken mit feinem Schimmer einfach verfallen. Was meint ihr? Allerliebste Grüße

Sonntag, 19. Mai 2013

VERSACE Verlosung mit Pieper

Die Parfümerie Pieper schrieb mich vor einigen Tagen an, ob ich nicht Lust auf einen kleinen Produkttest und eine Verlosung für meine Leser hätte. Da sage ich doch nicht Nein :) Es geht heute um das parfümierte Duschgel "Yellow Diamond" von Versace, welches in dieser 200ml Ausführung ca. 30€ kostet (Hier geht es zum Artikel). Gelb ist ja echt keine Farbe, die mich anturnt. Auf den ersten Blick wirkten die Plastikflacons auf mich etwas billig. Im Nachhinein ist es aber doch praktischer, weil einem in der Dusche ja gern mal so ein Teil aus den Händen rutscht. Der Deckel lässt sich ganz leicht mit einer kleinen Drehung öffnen und schließen.



Ich hatte mich auch mental schon auf einen sehr süßen, schweren Duft eingestellt doch zu meiner Überraschung erwartet euch ein frischer und luftiger Duft. Der Name "Yellow Diamond" trifft es da ganz gut, denn es duftet zwar zartgelb, frisch und luftig, doch irgendwie auch noch etwas verrucht. Es schäumt sehr schön (was für mich immer ein Pluspunkt ist) und hinterlässt ein sehr angenehmes Hautgefühl. 

Kopfnote: Bergamotte, Birnensorbet, Neroli, Zitrone
Herznote: Freesie, Mimose, Orangenblüte, Wasserlilie
Basisnote: Amber, Heiligenholz, Moschus

Meine Haut war gut mit Feuchtigkeit versorgt und duftete nur sehr leicht nach dem transparenten Duschgel. Ich bin ja immer etwas empfindlich mit Gerüchen (weshalb die 2-3 Duschgele, die ich verwende auch alle sehr clean riechen), aber da der Duft nur sehr dezent zurückbleibt stört es mich nicht. Ich werde es auf jeden Fall weiter verwenden – vielen Dank Parfümerie Pieper!

Und jetzt kommt ihr in's Spiel! Pieper war so freundlich mir noch vier weitere Originalgrößen des Shower Gels, sowie eine Originalgröße des "Crystal Noir" Bath & Shower Gels (welches ich nicht zum Schnuppern öffnen wollte, es wird als ultra-feminin und orientalisch-floral beschrieben) für euch zur Verfügung zu stellen! Es wird also am Ende fünf Gewinner geben juchee!




Seid/Werdet Leser meines Blogs und hinterlasst mir einfach einen Kommentar, in dem ihr mir schreibt...

1. ob ihr lieber das "Yellow Diamond" Shower Gel oder das "Crystal Noir" Bath & Shower Gel gewinnen würdet / ihr könnt auch für beides in den Lostopf springen
2. eure E-Mail Adresse

So einfach geht das! Für die Teilnahme habt ihr bis zum 1.Juni Zeit :) Wenn ihr mehr über Pieper erfahren wollt schaut euch mal in dem Online-Shop oder auf der Facebookseite um. Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag!

Freitag, 17. Mai 2013

Essie Nail Polish "Mink Muffs"

Heute mal wieder ein Klassiker aus dem Standardsortiment von Essie – "Mink Muffs" ist ein dunkles, warmes Taupe, was meiner Meinung nach immer geht. Meine Freundin hat mir ihren schnell zum Abknipsen zur Verfügung gestellt, thx gurl :) 13,5ml bekommt ihr bei Douglas oder dm für ca. 8€.



Hier seht ihr zwei Schichten, in Auftrag und Trockenzeit mal wieder unschlagbar. Ich habe ihn euch schnell mal mit dem fast genau doppelt so teurem "Over The Taupe" von O.P.I verglichen (rechts im Bild). Wie ihr seht reicht die Essie-Variante vollkommen aus, wenn man auf der Suche nach einem simplen Taupe ist. "Mink Muffs" ist lediglich etwas dunkler, aber es geht doch sehr in die gleiche Richtung ;)



Was meint ihr zu der Farbe? Könnt ihr Taupe schon nicht mehr sehen oder seid ihr, wie ich, immer noch Fan? :) Liebste Grüße

Montag, 13. Mai 2013

Sushi selber machen

Oh, ich bin so aufgeregt, wie euch der Post gefällt. Endlich habe ich es geschafft ein paar Fotos zu machen. Ich muss nicht betonen, dass ich kein Sushi-Profi bin. Meine Art des Zubereitens mag eventuell von der feinen japanischen Art abweichen (vielleicht aber auch nicht, wer weiß), doch ich hoffe ich kann euch ein wenig weiterhelfen und motivieren es mal selbst auszuprobieren. 



Es kommt ein langer Post auf euch zu. Gern könnt ihr ihn irgendwo speichern und später noch mal nachlesen, aber ich möchte alles so genau, wie es geht, erklären :)


1 – Einkaufen 

Ich habe euch mal eine Liste erstellt, die die Grundzutaten abdeckt. Natürlich könnt ihr mit den Zutaten kreativ werden (Surimi ist ebenfalls super für Maki, bei mir seht ihr noch Mango huiui, Frischkäse und Kräuter machen sich auch toll in Sushi). Insgesamt werdet ihr für alle Zutaten um die 15€ zahlen. Dafür kriegt ihr im Sushi Restaurant vielleicht 12 Maki und 2 Nigiri... mehr muss ich dazu gar nicht sagen oder? :D



Eine reife Avocado erkennt man übrigens daran, dass sie leicht einzudrücken ist. Bei Edeka oder Rewe werden mittlerweile oft essreife Avocados angeboten. Ansonsten ein paar Tage vorher kaufen und zu Hause reifen lassen. Was den Lachs angeht: nehmt unbedingt den von Lidl (unten abgebildet). Wir haben einiges durchprobiert und keiner hat so sehr überzeugt. Er ist schön zart, fällt aber nicht auseinander und hat eine tolle rote Farbe. Geschmacklich 1A. Ich lasse keinen anderen Lachs an bzw. in mein Sushi.



Es ist übrigens nicht übel ein scharfes Messer zu Hause zu haben. Rollmatte und Holzlöffel müsst ihr natürlich auch nicht immer wieder kaufen, das hält sich gut, wenn man gut damit umgeht :)






2 – Vorbereiten

Den Lachs legt ihr erst einmal zum langsamen Auftauen verpackt in kaltes(!) Wasser.



Jetzt geht es an den Reis! Ihr folgt einfach den Anweisungen auf der Reispackung. Die gewünschte Menge Reis in einen Topf geben und unter den laufenden Wasserhahn stellen. Wenn der Topf vollgelaufen ist, den Hahn abstellen und mit der Hand ein wenig durch den Reis fahren, bis das Wasser ordentlich trüb ist. Wasser auskippen und das Ganze wiederholen. 3-4 Mal je nach Reismenge – bis ihr das Gefühl habt das Wasser wird nicht mehr so schnell trüb.



Jetzt wieder Wasser hinzufügen, eine ordentliche Fingerbreite über dem Reis (siehe Foto). Deckel drauf und das Wasser bei höchster Stufe zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht auf sehr niedrige Hitze wechseln (Stufe 1-2) und gelegentlich umrühren und mal naschen. Wenn ihr das Gefühl habt der Reis braucht noch etwas Wasser (ist noch recht körnig und das Wasser schon überwiegend aufgenommen), gern noch etwas mehr während des Kochens hinzufügen.



Der Reis ist fertig, wenn er beim Umrühren schön klebrig, aber nicht matschig(das hört man meistens) ist. Ihr könnt auch prüfen, ob der Reis durch ist, indem ihr ein paar Körner zwischen den Fingern zerreibt. Wenn sie sich ganz auflösen/zerdrücken lassen ist der Reis durch. Dann wird der Herd abgestellt. Ich lasse den Reis dann aber immer noch 5 Minütchen auf der Herdplatte stehen, um ganz sicher zu gehen ;)

Natürlich klappt das Ganze auch etwas einfacher mit dem Reiskocher. Aber auch da würde ich immer mal wieder zwischendurch nachschauen, ob noch etwas Wasser hinzu muss.

Wenn ihr eine größere Menge Reis gemacht habt (so wie ich hier für ca. 4-5 Personen) empfehle ich euch den Reis auf ein mit Alufolie abgedecktes Backblech zu geben, um ihn auskühlen zu lassen. Bevor ihr den Reis aber gleichmäßig verteilt unbedingt den Reisessig hinzugeben! Auf die Menge, die ihr hier seht, habe ich ca 4-5 Esselöffel gegeben. Man soll wohl laut Vorgabe etwas weniger nehmen, aber ich haue da immer etwas mehr rein – das ist das beste am Ganzen hihi. Beim ersten Mal würde ich schrittweise ein paar Löffel hinzufügen, umrühren und immer mal probieren.



Das Umrühren erfolgt übrigens ganz einfach mit dem Holzlöffel. Einfach vorsichtig von außen zur Mitte hin anheben und vermischen. Gut auf dem Blech verteilen und etwas Zeit zum Abkühlen lassen!



In der Zeit geht es an die Zutaten! Die Avocado wird halbiert, von Schale und Kern getrennt und längs zerteilt.



Den Lachs trenne ich immer von seinen braunen Stellen und schneide ihn ebenfalls in eine längliche Form. Da müsst ihr gucken, wie ihr am besten vorgeht, denn jedes Filet ist anders geformt ;) Mit meinen perfekt rechteckigen Stücken hatte ich richtig Glück.

Die Gurke wird mit einem Löffel von ihrem kernigen Inneren getrennt und in Streifen geschnitten. Mit allen anderen Zutaten (hier seht ihr noch Mango) macht ihr das genauso. Fertig!






3 – Let's roll it!

Zuerst geht es an die einfachen Maki-Rollen, dann an Inside-Outs (wo der Reis außen ist). Die sind gar nicht so viel schwerer zu machen ;) Ihr legt ein Nouri Blatt mit der rauen Seite nach oben auf die Rollmatte. Zum Anfeuchten der Finger dient euch ein Schälchen mit Wasser (rechts im Bild).



Maki Für einfach Maki-Rollen nehmt ihr nun Reis auf und verteilt ihn mit lockeren Fingerspitzen auf dem unteren Teil des Algenblattes. Nicht zu fest andrücken, sonst verliert der Reis an Struktur und zermatscht ein wenig. Wie weit nach oben ihr mit dem Reis geht hängt davon ab, wie viele Zutaten ihr verwenden wollt. Das kann man aber ganz gut mit dem Augenmaß abwägen.



Nun nehmt ihr eure Zutat und platziert sie ungefähr in der Mitte.



Über dem Reis wird das Nouri Blatt mit dem Finger angefeuchtet, damit es schön zuklebt.



Jetzt die Matte zum Rollen anheben. Mit den Fingerspitzen den Lachs "festhalten", damit er bleibt, wo er ist und vorsichtig die Matte überschlagen. Das ganze mit ordentlich Druck, damit die Rolle nicht zu locker wird und auseinander fällt.




Damit die Rolle richtig schließt: vorsichtig die Rollmatte anheben und das Nouri Blatt noch einmal unterstützend mit den Fingerspitzen unter den Reis drücken.



Jetzt noch etwas weiter rollen, die Matte zwischendurch mal ganz mit den Händen umschließen und fest an die Rolle drücken und danach locker mit der flachen Handfläche die Matte nach vorn und zurück rollen, um alles zu festigen. Das passiert eh reflexartig.



Überschüssiges Nouri Blatt abtrennen und nochmal alles mit der Matte in der oben ausgeführten Vor-Zurück-Bewegung festigen. Fertig!
























Inside-Out Für Inside-Out-Rollen halbiert ihr ein hochkant gelegenes Nouri Blatt. Die Holzmatte wickelt ihr in Frischhaltefolie ein (Das könnt ihr eigentlich immer machen, so bleibt die Matte sauber. Hier dient es vor Allem dazu, dass der Reis nicht an der Matte kleben bleibt).





Ihr gebt ganz normal Reis darauf und lasst oben ca. einen Zentimeter frei. Achtung: Ich hatte leider vergessen Sesam zu besorgen. An dieser Stelle mixt ihr etwas hellen und dunklen Sesam und streut ihn über den Reis.



Jetzt dreht ihr das Ganze um, so dass die Reisseite nach unten zeigt. Der freie Zentimeter noch oben liegend.



Eure Zutaten legt ihr nun so auf das Nouri-Blatt, dass sie zusammen mit dem Reis an der oberen Kante abschließen.

Nun klappt ihr den oberen unbedeckten Zentimeter von unten nach oben um, so dass er die Zutaten bedeckt.



Dann wird dem Ganzen entgegen gerollt. Dabei darauf achten, dass das Nouri Blatt umgeklappt bleibt und das Ganze schön geschlossen wird. Schön fest das Röllchen umschließen. Man kann auch aus der anderen Richtung rollen, d.h. mit dem umgeklappten Nouri Blatt unten. Geht wahrscheinlich noch etwas einfacher ;)



Das Schöne an Inside-Out's: Wenn am Ende etwas Reis fehlt kann man den einfach im Nachhinein noch an die kahlen Stellen drücken und mit der Matte vorsichtig fest rollen. Fertig!








4 – Anrichten

Die Rollen einfach schrittweise halbieren/dritteln, sodass gleich große Stücke entstehen. Das Messer vorher immer wieder etwas anfeuchten, um einen sauberen Schnitt hinzubekommen. Bei Inside-Outs würde ich empfehlen Frischhaltefolie um die Rolle zu legen und da durch zu schneiden. So bleibt der Reis nicht an den Fingern und der Matte (die ihr noch mal zum Festigen braucht) kleben. Dann Folie abziehen und bei der nächsten Rolle eine neue verwenden.



Nun drapiert ihr die kleinen Sushis alle schön auf einem Teller und serviert sie mit eingelegtem Ingwer, Soja Sauce und ein wenig Wasabi. Geschafft!

An sich dauert das Ganze nur ein bis zwei Stunden, in denen man ja nicht immer aktiv was macht. Nagut, ich bin jetzt etwas geübt, aber es sieht immer viel schwieriger aus, als es ist ;)

Ihr könnt die fertigen Rollen auch am Vormittag machen und bis abends einfach mit Frischhaltefolie abdecken und an einem kühlen Ort lagern, wenn ihr es erst am Abend schneiden und essen wollt. Vom Kühlschrank würde ich abraten, da das Sushi sonst kalt und hart wird. (Ich habe in einem Restaurant mal aufgeschnappt, dass Sushi optimal schmeckt, wenn es handwarm ist). Ihr könnt die Rollen getrost einen halben Tag lang auf der schattigen Fensterbank lagern – bleibt frisch ;)



Ich hoffe jetzt, ihr seid nicht in diesem ewig-langen Chaos erstickt und nehmt vielleicht etwas davon mit :) Nicht böse sein, falls manche Sätze nicht ganz nach deutschen Satzbau aufgebaut sind. Ich wollte es kurz und knapp halten.

Wenn ihr es auch ausprobiert schickt mir doch mal ein paar Fotos per Mail, oder ladet ein Bild bei Instagram hoch, in dem ihr @smallthingswithlove taggt :) Guten Appetit!

Ps: Hier noch ein YouTube Video für euch, in dem die Technik noch mal erklärt wird.

Sonntag, 12. Mai 2013

Congrats!

Ich habe gestern mal schnell die glückliche Gewinnerin des p2 & Primark Sets ausgelost :) Herzlichen Glückwunsch, Sinni! Email ist unterwegs, ich freue mich für dich! 



Die nächsten Giveaways warten schon darauf verlost zu werden. Bleibt dran! Morgen wird übrigens hier Sushi gemacht ;) Ich wünsche euch einen wunderbaren Muttertag! Grüßchen

Donnerstag, 9. Mai 2013

Catrice Soft Nail Lacquer "Play It Blue"

Als ich vor ein paar Tagen durch die Drogerie schlenderte schaute ich nach Ewigkeiten mal wieder in ein paar Limited Edition Aufsteller. Ein Lack von Catrice aus der Candy Shock Limited Edition hatte sofort meine volle Aufmerksamkeit. In letzter Zeit erschlagen mich die ständig neu kommenden Editionen mehr, als dass sie mich interessieren, weshalb ich ganz überrascht war mal wieder was zu finden, was mich anspricht. "Play It Blue" ist einer von vier Pastelltönen und hat 2,49€ gekostet.





Ich habe komischerweise schon geahnt, dass der Lack matt trocknet. Habe zwar extra auf das Fläschchen geschaut, doch da steht sogar "Ulitmate Gloss". Das Wort "Soft" war wohl der Hinweis. Ich mag lieber glänzende Nägel, weshalb ich schnell noch einmal mit meinem Essence Better Than Gel Nails Top Coat drüber gegangen bin. 



So gefällt mir die Farbe jedoch sehr und ich bin absolut heiß darauf sie an warmen Tagen auszuführen. Auftrag und Trockenzeit waren normal. Ihr seht auf den Bildern zwei Schichten. Was haltet ihr von der Farbe? Ich wünsche euch ein schönes und sonniges verlängertes Wochenende

Dienstag, 7. Mai 2013

Essie Nail Polish "Cute As A Button"

Was soll man dazu noch sagen? Es ist einfach ein wunderbar warmes Pink. Lies sich 1A auftragen und ist wirklich ein absoluter Hingucker. Ich muss sagen, dass diese Farbe mir das gibt, was ich von "Camera" aus der Poppy Razzi LE erwartet habe, der war ja dann aber doch zu orange.


Was haltet ihr von der Farbe? Ich bin eigentlich kein typisches Pink-Mädchen, aber als Akzent auf den Nägeln finde ich diesen Lack von Essie doch hin und wieder leider geil. Liebste Grüße

Sonntag, 5. Mai 2013

I ♥ Fingerfood

Hallöchen, ihr Lieben! Wie war euer Wochenende? Vergangene Woche habe ich für den Tanz in den Mai ein paar Freunde eingeladen und wollte euch eben zeigen, was ich dafür so vorbereitet habe :) Natürlich wollte ich ein paar Snacks anbieten, dabei aber versuchen auf Geschirr, Besteck & Co. zu verzichten. Keep it simple eben. Praktisch für jede Party sind natürlich Spieße! Dank einem kurzen Stöbern durch meine Pinterest-Sammlung fühlte ich mich auch super inspiriert und wollte unbedingt ein paar Dinge ausprobieren. Das ist dabei rausgekommen:

Fruchtige Regenbogenspieße – was für ein Hingucker :) So schnell zuzubereiten, so lecker und... auch noch gesund!

Süße, gefüllte Berliner mit Erd- und Brombeeren am Spieß für die Naschkatzen (rechts im Bild)

Ein Traum in Rot-Weiß: Caprese-Sticks mit Basilkum



Und zu guter Letzt meine neue große, kleine Liebe: Mini-Pancakes mit Obst und Ahornsirup

Die restlichen Früchte wurden zu einem Obstsalat verarbeitet, den man sich in kleine Muffinförmchen zum Snacken füllen konnte, es gab jede Menge Knabberzeug mit Dips, Oreo-Kekse und lecker frische Wassermelone! Und abschließend gibt es für euch noch einen kleinen Überblick.



Die Fotos hat übrigens Jana gemacht. Bei ihr könnt ihr noch ein paar weitere (etwas besser bearbeitete :D) Fotos vom Festmahl sehen (Klick). Sie hat mir auch bei der Vorbereitung etwas geholfen, thx gurl!

Ich hoffe, ich konnte euch etwas inspirieren. Mit Snacks dieser Art könnt ihr ja auch mal eure Mädels beim nächsten Mädelsabend überraschen :) Allerliebste Grüße und guten Appetit!