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Dienstag, 21. Juli 2015

Für Papas

Papas mögen Bier. Deshalb werden zu Geburtstagen selbstgemachte Magneten aus Kronkorken verschenkt. Unsere tolle Magnetfarbe an der Wand haben wir bisher ohnehin nicht genügend genutzt. So liegen die Erinnerungen an all die schönen Momente nun endlich nicht mehr nur auf der Festplatte herum :)

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Man nehme: (1) Fotos oder andere schöne Erinnerungen (2) Schere (3) doppelseitiges und dickes Klebeband – professioneller wäre hier wohl eine Heißklebepistole o.Ä., aber ich habe kurzer Hand mal zu den simpelsten Mitteln gegriffen (4) Magneten aus dem Baumarkt (5) Kronkorken – an sich ein merkwürdiges Wort

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Die Polaroids habe ich btw bei PhotoLovePrints bestellt und bin sehr zufrieden. Tolle Qualität, Lieferzeit lag bei einer Woche und super zum Verschenken geeignet, weshalb ich den Preis von 24€ für 24 Bilder auch in Ordnung finde. Hinten drauf steht bei einigen Bildern sogar noch das Datum, schön, schön.

Mit einem dünnen Edding habe ich die Fotos dann noch beschriftet. Sollte das Ergebnis nicht so gut gefallen lässt sich die Farbe mit Nagellackentferner komplett entfernen und man kann die Bilder neu beschriften. Puh, zum Glück.

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Nun aber zu dem eigentlichem DIY, auch wenn es sich eigentlich wirklich nur um einen kleinen Handgriff handelt. Einfach die Kronkorken und Magneten mit mehreren Schichten Klebeband zusammenkleben. Das muss nicht besonders ordentlich aussehen, ist ja bloß die Rückseite. Achtet aber darauf, dass ihr den Magneten richtig herum in den Kronkorken klebt und dass er etwas über den Rand der Deckelchen herausragt.

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Mir gefällt das Ergebnis super gut. Und das bei so wenig Aufwand!? Stelle mir das Ganze auch sehr schick vor mit beliebigen coolen Hipster-Limonadendeckeln.

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Natürlich gibt es noch etwas Musikalisches dazu – mein Lied für dich. Zu Hause bist immer noch du.

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Ich hoffe, dass euch die kleine Inspiration gefallen hat. Ich habe so unendlich viel Material zum Bloggen, aber finde kaum Zeit zum Schreiben. Ein kleines Update zu meinem Life: Hamburg ist ganz wunderbar zu mir. Mein Praktikum macht mir sehr sehr viel Spaß, ich erlebe sehr viel Aufregendes zur Zeit und habe kaum Zeit das überhaupt zu realisieren. Letztes Wochenende wurde ich auf beide Mumford&Sons Konzerte eingeladen, übermorgen geht es auf das Appletreegarden Festival in Diepholz (anyone there?). Es hört also einfach nicht auf. Ich bemühe mich aber mal ab und zu hier etwas einzuwerfen. Macht's gut!

Sonntag, 5. Juli 2015

In meinem neuen Zimmer

Nach Hamburg wollte ich schon lange ziehen. Dass es sich nun innerhalb von zwei Wochen so ergeben hat kann ich immer noch nicht so richtig glauben. Ein Bewerbungsgespräch und einmal möbliertes WG-Zimmer besichtigen und zack bum ändert sich alles. Das Wetter ist bombastisch, ich habe die, meiner Meinung nach, schönste Lage in einem der schönsten Viertel erwischt (möchte ich jetzt hier aber nicht so gern preisgeben) und hatte einfach eine wunderbare Woche! Viel erkundet, spazieren gewesen, Fähre gefahren, die Millerntor Galerie besichtigt und getanzt. 

Natürlich habe ich in meinem Zimmer einiges geändert und es mir ein wenig gemütlich gemacht. In meinem Post über mein Zimmer in England (Klick) habe ich ja bereits erwähnt, dass es mir super wichtig ist mich zu Hause rundum wohl zu fühlen. Die meisten Dinge sind von IKEA, falls euch irgendetwas besonders interessiert gerne nachfragen.

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Kurz vorweg noch ein kleines Vergleichsbild:

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Einzelbett, Schreibtisch & Stuhl, eine Kleiderstange, ein Expedit und ein altes Sofa standen schon im Zimmer. Damit kann man arbeiten. Das wichtigste war erstmal eine größere Matratze. Das Bett gehört definitiv zu dem Ort, an dem ich mich zu Haus am meisten aufhalte. Hinter das 90cm -breite Gestell habe ich einfach ein paar Bierkästen von meinem Mitbewohner mit einem Seil befestigt. Nicht so wahnsinnig stabil, aber bisher hält alles doch sehr gut.

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An Stelle des Plastikstuhls steht nun ein kleiner hölzener Hocker mit Sitzpolster.

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Die nicht so schöne Kleiderstange habe ich auch durch den allseits bekannten und super günstigen MULIG Garderobenständer ersetzt. Auch den runden SKOGSVÅG Spiegel habe ich schon tief in mein Herz geschlossen.

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Die neuen STAJLIG Kleiderbügel (2. & 3. Bügel) gefallen mir auch super gut und ich ärgere mich, dass ich nicht noch mehr Päckchen mitgenommen habe, denn leider gibt es sie noch nicht in allen Filialen.

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Natürlich ist auch vieles aus Hannover mitgekommen. Der wunderschöne selbstgebaute Pinselständer meiner Freundin, den ich euch hier schon einmal vorgestellt habe, sowie etliche Aufbewahrungsboxen von MUJI & Co.

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Die Karten an der Wand hat meine Vormieterin so arrangiert und ich habe einfach noch einiges dazu oder darüber geklebt. Die liebe Nika hat mir noch ein süßes Abschiedskärtchen geschrieben, welches mich ziemlich emotional gestimmt hat. Die Polaroids sind von Photoloveprints (dazu mehr im nächsten Post).

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Die Heizung ist in meinen Augen ein absolut ramschiges Schmuckstück, welches ich aber zum Glück in den nächsten Monaten nicht benutzen muss. Endlich habe ich mir auch mal einen süßen Kaktus gekauft :)

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Immer in Reichweite sind natürlich Lippenbalsam, Kugelschreiber & Bastelschere.

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Besonders süß finde ich auch die kleine Bemerkung, die an der Wand über meinem Bett steht. Am Ende des Tages sind es doch meistens die kleinen Dinge, die einen glücklich machen.

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Für ein Lieblingsfeature in meinem Zimmer könnte ich mich gar nicht entscheiden. Auch die Fensterbank, auf der Musikboxen, ein paar Bücher & Kerzen stehen, lässt Schlafen eher zum Träumen werden. Ich fühle mich jedenfalls unglaublich wohl.

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Rechts neben der Tür an der Wand steht dann eben noch das Expedit Regal, was ich aber glaube ich nicht zeigen muss. Zu guter Letzt gibt es noch den perfekten Track für diese unglaublich heißen Sommertage. Vergesst nicht euch einzucremen und viel zu trinken, bisher bin ich dem Sonnenstich ganz gut entkommen :)


Ich freue mich riesig auf das WG Leben und diese großartige Stadt! Ich hoffe, dass ihr ein paar Inspirationen mitnehmen konntet und dass ihr die Sonne in vollen Zügen genießen könnt! Ich will bald auch wieder mehr posten – das ist immer so eine Sache, wenn viel los ist. Macht's gut bis dahin! 


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